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Das Recht der Arbeit

DRdA Aktuell:

Ausgaben 3/2018

DRdA setzt sich wissenschaftlich mit Fragen des Arbeitsrechts und des Sozialrechts auseinander und enthält neben Aufsätzen und Abhandlungen ausführliche Entscheidungs- und Buchbesprechungen.

DRdA-infas bringt gut lesbare Berichte über aktuelle Judikatur, neue Gesetze und sonstige Entwicklungen in der Sozialpolitik sowie Übersichten über wichtige Themengebiete und Bearbeitungen von Einzelfragen.

Seit der Ausgabe 1/2015 ist die DRdA-infas der DRdA beigelegt, sie kann aber auch ohne DRdA abonniert werden.

Inhaltsverzeichnis DRdA Ausgabe 3/2018 - Heft 376

Inhaltsverzeichnis DRdA-infas Ausgabe 3/2018

Aus dem Inhalt: DRdA 3/2018, Heft 376

Ass.Prof.in Mag.a Dr.in Susanne Auer-Mayer © ÖGB-Verlag/Michael Mazohl

Behinderung und Arbeitsrecht

Susanne Auer-Mayer (Salzburg)

Die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt stellt zu Recht eine zentrale Zielsetzung der nationalen und internationalen Behindertenpolitik dar. Folgerichtig hat Österreich nicht nur die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert, sondern werden vor allem im BEinstG – zT in Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben – zahlreiche Sondervorschriften mit dem Ziel der Förderung der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderungen getroffen. Damit einher geht eine Vielzahl rechtlicher Fragestellungen. Der Beitrag widmet sich nach einer kurzen Einführung zunächst der Konkretisierung des Begriffs „Behinderung“ sowie der Verpflichtung der AG zur Ergreifung „angemessener Vorkehrungen“ und geht in der Folge auf ausgewählte Fragen im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein. Die durchaus umstrittene Frage, inwieweit die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen überhaupt den arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften unterliegt, bleibt dabei außer Betracht.

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Hon.-Prof. Dr. Josef Cerny © Foto AK Wien

Vorschau auf DRdA 4/2018: Gedanken zur sozialen Selbstverwaltung

Josef Cerny (Wien/Salzburg)

Selbstverwaltung als eine vom Staat unabhängige Organisationsform der öffentlichen Verwaltung hat in Österreich eine besondere Tradition und Bedeutung. Wesentliche Teile der Gesellschaft und des Staatswesens sind nach dem Prinzip der Selbstverwaltung organisiert. Dazu gehören insb die Sozialversicherung (SV) und die gesetzlichen Interessenvertretungen (Kammern).
Ihrer Bedeutung entsprechend, stand und steht die soziale Selbstverwaltung immer wieder im Zentrum des Interesses von Politik und Wissenschaft – meistens sogar in einem zeitlichen Zusammenhang. Neben der Diskussion über die „Pflichtmitgliedschaft“ zu den Kammern waren vor allem verfassungsrechtliche Fragen der sozialen Selbstverwaltung immer wieder Gegenstand der wissenschaftlichen Debatte und auch der Judikatur des VfGH.

Abhandlung (mit redaktioneller Anmerkung) im Volltext lesen

Aus dem Inhalt: DRdA-infas 3/2018

Entscheidungen

Die Verwendung von Fraktionsstimmzettel bei der Betriebsratswahl ist zulässig
OGH 23.2.2018, 8 ObA 61/17d
Besprechung im Volltext lesen

Ermittlung des Ergänzungsbetrages im Notstandshilfebezug
VwGH 30.1.2018, Ro 2017/0870018
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Kein Anspruch auf Wochengeld für Bezieherinnen von Rehabilitationsgeld
OGH 20.12.2017, 10 ObS 110/17z
Besprechung im Volltext lesen

Aus der Praxis - Für die Praxis

Bewertung des Sachbezuges – Privatnutzung des arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges
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Aktuelle Sozialpolitik

Wirkt sich die aktuelle gesetzgeberische Datenschutz-Deregulierung auf das Betriebsverfassungsrecht aus?
Beitrag im Volltext lesen

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